PRESS - maximage gmbh

HEIMATKLÄNGE Kino-Dokumentarfilm, CH/D 2007

Buch und Regie: Stefan Schwietert

Die menschliche Stimme als ureigene Heimat, traditionell und modern, ursprünglichster Ausdruck und wilde Freiheit... 
Vom Juchzen und andern Gesängen.

"Es gibt Musik, Klänge, Töne, die so tief berühren, dass sie einen zum Weinen bringen. Zugleich aber auch trösten, ruhig machen, ein Lächeln hervorbringen, ans Herz gehen. HEIMATKLÄNGE macht den Betrachter und Hörer schwindlig mit diesen Stimmen, seinen Bildern von Himmel und Wolken, Felsen, Flüssen und massiven Gebirgen der Schweizer Alpen. Wo die Menschen rufen, singen, jodeln, juchzen, sich erfreuen am Echo, am Zwiegespräch mit der Natur. Das ist keine platte Touristen-Folklore. Das ist echtes Gefühl, wahre Kunst. Sehr sehenswert." Tagesspiegel Berlin

"Der Film handelt vom Jodeln. Aber nicht vom Gejuchz aus dem bluemeten Trögli, sondern von einer wilden Tradition und kreativen Weltsprache. Drei Musiker – Sänger, Jodler, Jodelphilosophen eigentlich – beschwören da ihre Geister und Gegenwarten. Sie suchen das Eigene und finden es im Appenzell oder in der Mongolei; und das ist (erlauben wir uns das bisschen Pathos) ein Wunder an Rhythmus, Bildermelodie und unprätentiöser Gescheitheit – Der Film stösst die Tür zu Weltgeschichten auf." 
Tages -Anzeiger

"Stefan Schwieterts Film «heimatklänge» ermutigt jeden Einzelnen dazu, seinen eigenen Ton zu suchen und auch zu äussern. Und damit in Beziehung zu anderen zu treten und mit ihnen zu kommunizieren."
aus dem Jurybericht Tagesspiegel-Leserpreis

"heimatklänge» oder: Jodeln rocks! Es ist ein interessantes Phänomen, dass sich die meisten Schweizer für ihre eigene Volksmusik schämen und statt dessen ihren musikalischen Horizont oftmals mit fremden Klängen aus anderen Kontinenten erweitern. Es ist Schwieterts Verdienst, diesem Phänomen entgegenzuwirken, indem er die Musik der drei Künstler in hervorragender Weise einfängt. So vermag der Film auch musikalisch Interessierte, die mit Jodeln wenig bis nichts am Hut haben, zu begeistern." outnow.ch

"Heimatklänge besticht durch eine Mischung aus eindringlichen Tönen, starken Porträts und natürlich: Berge, Farben, Himmel." ZDF online

"Es ist eine Wonne, Erika Stucky, Noldi Alder und Christian Zehnder zuzusehen, wie sie artikulieren, schreien, phrasieren, wie Geräusch und Klang Mund, Gesicht und Körper einnimmt. Der Film sollte länger sein!" Kultura -Extra

''Schwieterts Film macht aus anderen Gründen Spaß: Er zeigt, dass Musik grenzenlos ist.'' Kölner Stadt-Anzeiger